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Eines der bedeutendsten montanhistorischen
Bergbaugebiete ist der Mansfelder Kupferschieferbergbau. Seit über 800
Jahren hat er seine Spuren in der Landschaft zwischen Eisleben, Sangerhausen
und Hettstedt hinterlassen. Seitdem der letzte Grubenhunt den Schacht
verlassen hatte, bilden Umstrukturierungsprozesse das Bild der einstigen
metallurgischen Ballungszentren.
Eisleben als kulturelles wie
bergbauhistorisches Zentrum bildet den Ausgangspunkt der Fahrt. Der Michel
als Symbol des Beginns des Bergbaues, Luther als Sinnbild neuer Reformen und
die Stadtkirche bilden eine mondäne Einheit. Wimmelburg vor den Toren der
Stadt Eisleben ist geprägt durch riesige Schlackehalden der umliegenden
ehemaligen Hüttenkomplexe. Hettstedt, das Hüttenzentrum, heute
Mansfeldmuseum, laden zu einem Streifzug durch die Verhüttung des Erzes und
die Herstellung von Kupfer und anderen Metallen ein. 800 Jahre Bergbau sind
hier lebendig und spiegeln die Vielfalt des bergbaulichen Lebens wider.
Programmbausteine:
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Stadtrundgang Eisleben (Geburts- und
Sterbehaus Luthers, Nikolaikirche)
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Wimmelburg
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Röhrig-Schacht Wettelrode
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Hettstedt, Mansfeld-Museum
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Mansfelder Bergwerksbahn
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